Resident Evil (2026): 4K UHD Blu-ray, Steelbook, Blu-ray und DVD
Filmliebhaber unter sich: Wenn du 4kfilmliste.de bei Google als bevorzugte Quelle festlegst, unterstützt du unser Projekt und hilfst uns dabei, 4kfilmliste weiterzuführen und mit neuen Funktionen stetig zu verbessern.
Kurz vor dem deutschen Kinostart zeichnet sich bereits die Heimkino-Auswertung von „Resident Evil“ (2026) ab. Der Handel listet den neuen Horrorfilm von Zach Cregger inzwischen auf 4K Ultra HD Blu-ray, Blu-ray Disc und DVD. Zusätzlich ist ein UHD-Steelbook mit Ultra HD Blu-ray und Blu-ray Disc vorgesehen. Einen endgültigen Veröffentlichungstermin gibt es bislang allerdings noch nicht.
Als Erscheinungstermin taucht derzeit der 30. Juni 2027 in den Händlerdaten auf. Dabei handelt es sich allerdings lediglich um ein Platzhalterdatum. Eine Veröffentlichung der verschiedenen Heimkino-Versionen noch im Laufe des Jahres 2026 erscheint nach aktuellem Stand deutlich wahrscheinlicher. Eine offizielle Terminbestätigung steht noch aus.
„Resident Evil“ auf 4K Ultra HD Blu-ray und im Steelbook
Insgesamt bietet LEONINE vier verschiedene Versionen an. Neben der regulären 4K Ultra HD Blu-ray stehen eine Blu-ray Disc und eine DVD zur Auswahl. Hinzu kommt das 4K-Steelbook, das über zwei Discs verfügt. Neben der Ultra HD Blu-ray liegt dieser Variante zusätzlich eine Blu-ray Disc bei. Ein finales Artwork für das Steelbook fehlt noch.
Kinostart von „Resident Evil“ am 17. September 2026
Noch vor der Heimkino-Auswertung kommt der Film am 17. September 2026 in die deutschen Kinos. Zach Cregger übernimmt die Regie und schrieb das Drehbuch gemeinsam mit Shay Hatten. In den Hauptrollen sind Austin Abrams, Paul Walter Hauser, Zach Cherry, Kali Reis und Johnno Wilson zu sehen. Die FSK hat den rund 94 Minuten langen Horrorfilm ab 16 Jahren freigegeben.
Im Mittelpunkt steht der Kurierfahrer Bryan, gespielt von Austin Abrams. Ein zunächst gewöhnlicher Auftrag führt ihn mitten in eine eskalierende Katastrophe. Bryan soll ein biomedizinisches Paket transportieren, während Raccoon City zunehmend im Chaos versinkt. Anstelle eines kampferprobten Actionhelden setzt Cregger damit auf eine neue Figur, die sich ohne besondere Vorbereitung durch den Ausbruch kämpfen muss.
Neustart ohne Milla Jovovich und „Welcome to Raccoon City“
Zur sechsteiligen Filmreihe um Alice und Milla Jovovich hat die Neuverfilmung keine Verbindung. Auch an „Resident Evil: Welcome to Raccoon City“ aus dem Jahr 2021 knüpft Creggers Film nicht an. Stattdessen startet die Live-Action-Reihe erneut mit einer eigenen Hauptfigur, einer neuen Handlung und einer separaten Filmkontinuität.
Eine deutlich engere Verbindung besteht dagegen zur Welt der Videospiele. Die Handlung orientiert sich am Raccoon-City-Ausbruch aus „Resident Evil 2“ und spielt sinngemäß am Rand der dort bekannten Ereignisse. Bryan erlebt seinen eigenen Überlebenskampf, während die Stadt zusammenbricht. Leon S. Kennedy, Claire Redfield und deren bekannte Geschichte stehen dabei nicht im Mittelpunkt.
Trotz dieser Nähe handelt es sich nicht um eine direkte Verfilmung von „Resident Evil 2“. Auch einen neuen Bestandteil des Spielekanons sollte man aus dem Film nicht ableiten. Cregger nutzt zentrale Elemente der Spielwelt wie Raccoon City, Umbrella und den Virusausbruch, erzählt innerhalb dieses Rahmens aber eine eigenständige Geschichte. Der Film bildet damit einen neuen Live-Action-Kanon neben den bisherigen Kinoadaptionen.
Der Ansatz unterscheidet sich damit deutlich von den früheren Realfilmen. Statt Alice zurückzubringen oder „Welcome to Raccoon City“ fortzusetzen, rückt eine bislang unbekannte Figur in den Mittelpunkt. Gleichzeitig orientiert sich Cregger stärker am Survival-Horror der Videospiele und weniger an der zunehmend actionlastigen Ausrichtung der früheren Milla-Jovovich-Reihe. (fp)